Zum Thema: Politik
Da kann man sich als Taliban, dem grad der Finger an fünf verschiedenen Stellen gebrochen, während einem ein Tampon in die Nase gestopft wird, schon ein bisschen verarscht vorkommen.
Ick kann jar nich soville fressen, wie ich kotzen möchte.
Die Foltermethoden von Jack Bauer in “24″: Huhn oder Ei? Ein SpOn-Interview.
Es geht mal wieder ein Raunen durch die Bloggeria. Ihr wisst schon, diese selbst ernannte Medien-Elite, die das Haar in der Suppe vor lauter Tellerrand nicht sieht.
Als ich letztens des Nachts schlaflos im Bett lag, kam mir die Lösung des Problems unserer Integrationspolitik. Und sie ist denkbar einfach. Banal, könnte man fast sagen.
Für alle, die auch nicht verstehen, wo genau jetzt der Unterschied zwischen dem deutschen „Ansprengen“ und dem „Wegsprengen“ der restlichen NATO besteht, haben wir das mal visualisiert.
“Wer behauptet, Deutschland führe in Afghanistan keinen Krieg, verdrängt die Wirklichkeit und verprellt die Soldaten.” Das Zweite ist richtig, das erstere wesentlich. Ein sehr lesenswerter ZEIT-Artikel.
Auch wenn ich nicht in den U.S.A. geboren bin, so bin ich doch ein Kind Amerikas. Das ist auch gut für meine Identität. Ein „Deutscher“ sein, dass darf man ja nicht.
Wenn man’s runterbricht, am Ende aller Fragen, ist das die Antwort. Das Problem der deutschen Politik ist die Demokratie.
Vor allem in Sachen Wahlkampf könne sich die deutsche Politik noch einiges von Obama abschneiden, wünscht sich Otto Schily. Aber wäre das in Deutschland überhaupt möglich? Und welche Perspektive hat die deutsche Politik überhaupt?
Warum die Amerikaner unbedingt den Wandel wollten, kann man an Hand dieser Videos sehr schön sehen, die widerspiegeln, was sich in 8 Jahren Bush geändert hat.
Ich war in Göttingen auf dem Poetry Slam und habe viel gelernt. Zum Beispiel, das Göttingen eine „traditionelle Linke“ hat und was „Ironiemarker“ sind.

