Zum Thema: Bilder
Via „I am Jeriko“ bin ich auf das Portfolio des Fotografen „Boogie“ gestoßen, der Fotos macht, die man so selten sieht.
“Warum immer nur die gleichen eintönigen Familienfotos?” dachte sich wahrscheinlich der Japaner Akihiro Furuta, selbst professioneller Porträtfotograf.
Warum „The Sartorialist“ in meinem Feed-Reader blebt und andere längst herausgeflogen sind, liegt an etwas, dass mich nicht interessiert.
Jog, der Powerbook-Blogger ist ein ambitionierter Fotograf und publiziert viele seiner Aufnahmen auf Flickr. Besonders schön: Das Bielefeld-Album
Frederike Peeters macht „tolle“ Zombies aus toten Prominenten und Politikern.
Als wir jünger waren, da gab es noch viele tolle Dinge, die es heute nicht mehr gibt: Plattform-Videogames, Cola in Glasflaschen, Schnee und die Überzeugung, bis spätestens 2008 gäbe es riesige Raumstationen im Weltall auf denen man Urlaub machen könnte oder sein Studium oder seine Ex-Freundin hin verbannen könnte.

