Es gibt eine gute Nachricht und auch eine schlechte. Wenn ich selbst mit einer solchen Ankündigung konfrontiert werde, rechne ich zunächst nicht mit einem Comedy-Moment, in dem sich auch die vermeintlich gute als diejenige entpuppt, …
WeiterlesenZwischen Tweets und Slams finden wir die Geschichten, in denen wir Held sein dürfen. Oder auch nicht. Kommt auf den Tag an.
Mit den großen Augen eines kleinen Jungen. So schauen wir auf die Welt. Lasst uns drüber reden, dann schläft man nachts auch besser.
Es gibt kein “oder”. Kracht und Moore, Tintin und LOST, Dresen und blond. Wir mögen vieles. Über manches schreiben wir.
Wir leben und wir lieben hier. Mit Leidenschaft, Herz und Ironie. Das ist unsere Stadt. Und das sind ihre Geschichten.
Und Samstags auf Block 2 wird uns immer wieder bewusst, warum Fußball für uns nur Arminia ist und alles andere irgendwie nur Sport.
Ich hab zwei Monate vor Bundesstart einen Film gesehen. Das ist entweder illegal. Oder SCHMITTIs Sneak Preview zu verdanken.
“Wie könnt ihr an einem Tag wie diesem überhaupt irgendetwas zu eurem Vergnügen unternehmen?” bekam ich heute von katholischer Seite zu hören.
Ein alter Song von Norbert und den Feiglingen. Aus aktuellem Anlass.
Am Sonntag waren Markus und ich zu Gast im Museum am Waldhof. Dort unterhielten wir uns über das Thema der derzeitigen Ausstellung “Das Bielefelder Gefühl”.
Ich habe meine erste re:publica besucht und weiß immer noch nicht, warum.
Und wieder heißt es: Überraschungsfilm + Quiz-und-Comedy-Show = ein äußerst vergnüglicher Abend im Cinemaxx am Ostwestfalenplatz 1!
Was ist das, dieses „Bielefelder Gefühl”? Das fragt sich aktuell der Kunstverein Bielefeld und wir wollen auf einem Podium helfen, eine Antwort zu finden.
Mario Sixtus a.k.a. “Der elektrische Reporter” stellt sich bereits seit langem Fragen über das Internet und moderne Medien.
Markus und Mischa tummeln sich ab Mittwoch auf der re:publica, da wo Nerds und Publizisten kuscheln, und sind ganz aufgeregt.
Wir alle haben unter der Wirtschaftskrise zu leiden – auch dein Bankberater. Gib ihm mit unserer Sonderedition die Chance, sein Gesicht zu wahren.
“Not macht erfinderisch” glaubt man wohl derzeit in Bielefelds Gastronomie.
Als Intellektueller weiß man erst dann, dass man es geschafft hat, wenn man vor einem Bücherregal interviewt wird. Aber warum überhaupt?