Es gibt eine gute Nachricht und auch eine schlechte. Wenn ich selbst mit einer solchen Ankündigung konfrontiert werde, rechne ich zunächst nicht mit einem Comedy-Moment, in dem sich auch die vermeintlich gute als diejenige entpuppt, …
WeiterlesenZwischen Tweets und Slams finden wir die Geschichten, in denen wir Held sein dürfen. Oder auch nicht. Kommt auf den Tag an.
Mit den großen Augen eines kleinen Jungen. So schauen wir auf die Welt. Lasst uns drüber reden, dann schläft man nachts auch besser.
Es gibt kein “oder”. Kracht und Moore, Tintin und LOST, Dresen und blond. Wir mögen vieles. Über manches schreiben wir.
Wir leben und wir lieben hier. Mit Leidenschaft, Herz und Ironie. Das ist unsere Stadt. Und das sind ihre Geschichten.
Und Samstags auf Block 2 wird uns immer wieder bewusst, warum Fußball für uns nur Arminia ist und alles andere irgendwie nur Sport.
„Du bist ein seltsamer, kleiner Junge, Brunsvik!” sagte Brunsvik zu sich selbst. Was aber nicht stimmte. Brunsvik war kein seltsamer, kleiner Junge.
Willkommen am Anfang des neuen Blog-Projekts von Vérollet, Ridder und Freise. Lasst uns kurz erläutern, was wir vorhaben und was euch erwartet.
Natürlich schämten sie sich und riefen erneut an, um sich auf dem Anrufbeantworter zu entschuldigen. Natürlich machten sie alles nur schlimmer. Und das genau 4x!
Anhand von klassischen Werbeclips zeigt Prof. Fröhlich erschreckend eindringlich, wie subversiv auf unsere Kinder eingewirkt wird.
Der Weltmeister im Poetry Slam – Danny Sherrard – gibt sich die Ehre. Wundervoll. Am Sonntag stehe ich mit ihm auf einer Bühne. In Bochum, im Freibeuter, ab 21 Uhr.
Als mein Arena-Abo futsch war blieb mir als Live-Quelle für Spiele von Arminia Bielefeld nur noch das Radio und Live-Ticker im Netz. Oder?
Jeder von uns harten Kerlen hat auch eine weibliche Seite. Heißt es. Das gilt umgekehrt für Frauen natürlich auch. Heißt es. Um einmal genauer hinzusehen, welcher Teil überwiegt, können wir diesen kleinen Test durchführen. Aber …
Dann geht so’n Ding auch schon mal rein und man fühlt sich als gegnerischer Torwart wie Karl Arsch.
Ich halte in Bezug auf Poetry Slam nicht viel von dem Wort „Ausverkauf“. Ich nenne es lieber erwachsen werden. Und solange man im Wesentlichen das Kind bleibt, das mit großen, neugierigen Augen die Welt betrachtet, ist das völlig in Ordnung. Ich persönlich bleibe bei Bier.
Das war schon immer so: Ein Song, der in meine „All Stars“-Liste soll, muss in allererste Linie einen verflucht guten Text haben. Da kann die Musik noch so toll sein.
Als wir jünger waren, da gab es noch viele tolle Dinge, die es heute nicht mehr gibt: Plattform-Videogames, Cola in Glasflaschen, Schnee und die Überzeugung, bis spätestens 2008 gäbe es riesige Raumstationen im Weltall auf denen man Urlaub machen könnte oder sein Studium oder seine Ex-Freundin hin verbannen könnte.
Ein paar Amazon-Links auf Comics, von denen ich meine, dass man sie gelesen haben sollte. Da Stefan gestern danach fragte, ist die Liste recht „Batman“-lastig. Aber das ist ja nicht schlimm, oder?