Es gibt eine gute Nachricht und auch eine schlechte. Wenn ich selbst mit einer solchen Ankündigung konfrontiert werde, rechne ich zunächst nicht mit einem Comedy-Moment, in dem sich auch die vermeintlich gute als diejenige entpuppt, …
WeiterlesenZwischen Tweets und Slams finden wir die Geschichten, in denen wir Held sein dürfen. Oder auch nicht. Kommt auf den Tag an.
Mit den großen Augen eines kleinen Jungen. So schauen wir auf die Welt. Lasst uns drüber reden, dann schläft man nachts auch besser.
Es gibt kein “oder”. Kracht und Moore, Tintin und LOST, Dresen und blond. Wir mögen vieles. Über manches schreiben wir.
Wir leben und wir lieben hier. Mit Leidenschaft, Herz und Ironie. Das ist unsere Stadt. Und das sind ihre Geschichten.
Und Samstags auf Block 2 wird uns immer wieder bewusst, warum Fußball für uns nur Arminia ist und alles andere irgendwie nur Sport.
Warum das MMORPG “World of Warcraft” ein Modell für unser Leben im Jahr 2008 ist. Fünf Erkenntnisse eines Nicht-Spielers für eine bessere Welt.
Das Roland Emmerich eher zur schlechteren Sorte der Pop-Corn-Könige zählt ist hinlänglich bekannt und zumeist Konsens. Jetzt zeigt er weitere Schwächen!
Sehr sympathisch finde ich übrigens in diesem Fußballgewalt-Medley den Italiener Totti. Jedesmal wenn ich das Gesicht von Carsten Ramelow sehe, würde ich am liebsten das Gleiche wie er machen.
Und alle sind sie dabei, beispielsweise Schwarzenegger, Hundertwasser, Sissi, Lauda, Freud, … Alle? Nein! Nicht alle!
Frederike Peeters macht „tolle“ Zombies aus toten Prominenten und Politikern.
Wenn man’s runterbricht, am Ende aller Fragen, ist das die Antwort. Das Problem der deutschen Politik ist die Demokratie.
Von meinen Slam-Kollegen Lars Ruppel und Felix Römer erhielt ich eine solch wunderbare SMS, dass ich sie am liebsten ausschneiden und abpausen würde.
Ist ja auch klar: Kennt man die Ursache des Problems nicht, muss man einfach ein wenig herumprobieren und versuchen herauszufinden, woran es liegen könnte.
Es ist zwar noch ein wenig hin, bis „Terminator Salvation“ in unsere Kinos kommt. Dennoch darf man schonmal ein wenig träumen. Oder?
Kaum vorstellbar, dass irgendjemand freiwillig nach dem pottenhässlichen Bielefeld-Schlumpf greifen würde.
Ich habe Stunden vor der Glotze verbracht und Abenteuer über Abenteuer erlebt, Rennen gewonnen, Asiaten vermöbelt und Pilze geschluckt. Es war toll.
Noch einmal Deutschland: Soeben habe ich einen Artikel gelesen, der mir ein wenig zu denken gegeben hat.