Globales
Für alle, die Spaß an Filmen haben und auch in der Jahresmitte Zeit auf keinen Fall Listen missen möchten, habe ich einen wundervollen Surftipp.
Oft haben wir darüber lamentiert, wie sehr die Verantwortlichen darum herum eiern, ob Deutschland nun im Krieg ist. Dabei ist die Wahrheit noch viel schlimmer.
Warum „The Sartorialist“ in meinem Feed-Reader blebt und andere längst herausgeflogen sind, liegt an etwas, dass mich nicht interessiert.
Beim überraschenden Besuch des amerikanischen Präsidenten im Irak gab es eine Pressekonferenz mit ihm und dem Premierminister Maliki.
Nicht, dass ich seine Politik uneingeschränkt toll fände. Aber von den derzeit rumchargierenden Damen und Herren in Berlin ist er derjenige, der der als einziger Integrität und Authenzität beweist.
Da kann man sich als Taliban, dem grad der Finger an fünf verschiedenen Stellen gebrochen, während einem ein Tampon in die Nase gestopft wird, schon ein bisschen verarscht vorkommen.
In der Antike schickte Gott die babylonische Sprachverwirrung, um die himmelstrebenden Baupläne der Menschen zu sabotieren. Tausende Jahre später ist in Dubai die Finanzkrise das neue Babel.
Ick kann jar nich soville fressen, wie ich kotzen möchte.
Photocase zog einst aus, die Branche der Stock-Fotografie aufzumischen. Aber wie das mit Punks und Rebellen so ist: Die werden auch mal erwachsen. Leider.
Selten … nein: eigentlich nie habe ich eine so wundervolle Definition für Liebe gehört wie die des Philosophen Slavoj Zizek.
Die Foltermethoden von Jack Bauer in “24″: Huhn oder Ei? Ein SpOn-Interview.

