Cesnakevicius’ Traumbilder
Soeben bin ich auf Fotoarbeiten von Ceslovas Cesnakevicius gestoßen, bzw. augenscheinlich nachbearbeiteten Fotos. Im Ergebnis erinnern sie deutlich an Gemälde von René Magritte, insbesondere die von Cesnakevicius aufgenommenen Wolkenformationen verweisen sehr deutlich auf Werke des belgischen Surrealisten, in denen dieser sie oft als Hintergrund verwendete.
Im Gegensatz zu Magritte verleiht Cesnakevicus ihnen aber beinahe den Status von Hauptakteuren, schließlich bilden sie auf seinen Fotos nicht nur die real abgelichtete Substanz, sondern sie sind auch der Stoff für alles Weitere, darauf aufbauende.
Chris, von dem ich den Tipp erhalten habe, verspürt beim Anblick Melancholie, also eine Art Schwermut. Dem kann ich nicht beipflichten. Die Bilder wirken zwar surreal, unwirklich, besitzen aber nichts Beunruhigendes für mein Empfinden. Sie sind vielmehr wie ein schöner Traum.






















Melancholie = Beunruhigend? Neee…
Melancholie = ein schöner Traum? Jaaa…
Also, ey!
Das dritte Bild von oben ist schööön!
Nur Rouven: wie spricht man den Namen des Künstlers korrekt aus?
*g*
@Micha-El: Kann ich Dir sagen, klar: Cesnakevicius!
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