Terminator S.C.C.
Am Montag beginnt auf PRO7 der Fernsehspin-Off einer der erfolgreichsten Science-Fiction-Trilogien der Filmgeschichte: „Terminator S.C.C.“ Oder wie es im Original etwas aussagekräftiger heißt: „Terminator – The Sarah Connor Chronicles” (Weshalb auf eine Übersetzung bzw. Übernahme des vollständigen Titels verzichtet wurde, lässt sich nur ahnen. Vermutlich, um das Publikum von „Sarah & Marc in Love“ nicht unnötig zu verwirren und letztlich zu vergrätzen.)
Die Blogboys haben weder Kosten (2 Dollar) noch Mühen (mehrer Klicks) gescheut, und sich den Pilot der Serie mittels des amerikanischen iTunes Stores schon einmal für Euch angesehen und ich fasse hier meine Eindrücke zusammen. Doch eines nach dem anderen. Zuerst einmal zu den Voraussetzungen.
Terminator 3? Ach du: Scheiße!
Denn die direkten Voraussetzungen für die Serie könnten besser sein. Waren sowohl der originale „Terminator“ und sein legitimer Nachfolger „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ noch Meilensteine der Action-Kino-Geschichte, war spätestens nach dem Ausstieg des Terminator-Erschaffers James Cameron und mit Teil 3 „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“ der Drops gelutscht. Ein völlig uninspiriertes B-Movie mit zweitklassigen Darstellern und drittklassigen Special-Effects konnte dem Charme seiner Vorgänger nicht gerecht werden. Zumindest nicht bis gut zur Hälfte des Films. Ob es danach noch besser wird, weiß ich nicht. Denn zu diesem Zeitpunkt habe ich den DVD-Spieler gestoppt und für mich einen Schlusstrich unter den Terminator gezogen. Das würde niemand so gut hinkriegen wie Cameron und mit dem Kram würde man wohl in Zukunft (kleines Wortspiel) nichts mehr anfangen können. Doch dann kamen die Trailer für Teil 4 „Terminator Salvation“, und der scheint nun dann doch wieder ein guter Film werden zu können. Also ein Grund, „Terminator S.C.C.“ eine faire Chance zu geben. Demnach gekauft, runtergeladen und geschaut.
Schon gesehen: Die Pilotfolge von „Terminator S.C.C.“
Die folgende Rezension ist im Rahmen der Möglichkeiten übrigens frei von Spoilern. Sie bezieht sich, wie erwähnt, auf das amerikanische Original. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass die deutsche Version anders sein wird. Nur leider in deutsch. Aber das ist ein anderes Thema.
Das Setting der Serie ist folgende: „Sarah Connor Chronicles“ beginnt zwischen den Filmen 2 und 3. Sarah Connor lebt noch und hat nur im Sinn, ihren Sohn John – einen hübschen Bengel im Teenager-Alter – zu beschützen. Um ihre Tarnung aufrecht zu halten, ziehen die beiden in kurzen Abständen von einem amerikanischen Kaff ins nächste. Stets auf der Flucht vor Terminatoren, die vor allem John aus bekannten Gründen an den Kragen wollen. Immer wieder gelingt es der Mutter den Sohn zu retten. Doch bereits nach wenigen Minuten der Serie ist dem Zuschauer klar, was Sarah, einmal mehr entkommen, ausspricht: „No one is ever save!“ Und so ziehen sie erneut weiter in eine temporäre Sicherheit und auch die Story schwingt vom ersten Aspekt „Tochter/Sohn-Beziehung unter erschwerten Bedingungen“ hin in ein „Beverly Hills 90210“-Setting an einer High-School, auf der John die niedliche (Hach!) Cameron kennenlernt. Ein scheues „What’s your name?“ am dem Schulflur scheint wie der Beginn einer zarten Liebe. Für einen Moment scheint normales Leben möglich. Doch dann passiert den Schülern das furchtbarste, was einem Schüler widerfahren kann: Der Lehrer betritt den Raum und bald ist es mit der Romanze vorbei. Denn … Nein, mehr will ich nicht verraten.
Aber ehrlich sein will ich: „S.C.C.“ braucht gute 20 Minuten, um in Fahrt zu kommen. Alles was einem zu Beginn geboten wird, erscheint bald wie eine Fernsehversion der bereits zur Erschöpfung auserzählten Ereignisse aus den Filmen: Jemand flieht, wird von einem Terminator gejagt, vieles explodiert, alles wird gut. Nur eben in sehr kurz erzählt und nicht ganz so perfekt in Szene gesetzt. Ich war kurz skeptisch, ob das was werden kann.
Doch dann, nach diesem etwas holprigen Start, kommt langsam Pfeffer aufs Brot. Die Protagonisten schälen sich langsam heraus und das Hauptensemble der drei Gejagten macht einen prima Job in dem es der Oberfläche Kontur und Charakter gibt.
Entdecke die Schauspielhoffnungen Dekker und Glau
Zum einen ist da der einsame Teenager John Connor, der nichts sehnlicher möchte, als ein ganz normaler Junge sein zu dürfen. Ihn spielt Thomas Dekker. Ein wundervoll talentierte Jungschauspieler, der mir bereits in Heroes aufgefallen war. Dort spielte er in Staffel 1 den Jungen Zach, den Schul-Freund der Cheerleaderin Claire. Dekker bringt in „S.C.C.“ durch sein zurückhaltendes Spiel, geparrt mit der Wut des heranwachsenden John Connor eine Melancholie in Mimik und Gestik mit, die treffender nicht sein könnte. Eine echte Entdeckung und jemand, den man gerne häufiger in Film und Fernsehen sehen möchte. Vielleicht der Ethan Hawke einer neuen Generation. Man möchte es ihm und den Teenies von heute wünschen.
Johns Mutter Sarah Connor, Namenspatronin der Serie und auf amerikanischen Plakaten als „Mother of Destiny“ verehrt, wird natürlich nicht von Linda Hamilton gespielt – die ist mittlerweile stolze 52. Ihren Part übernimmt (die äußerst attraktive) Lena Headey. Einigen eventuell bekannt aus der Comic-Verfilmung „300“. Headey macht ihren Job ähnlich hervorragend wie Dekker. Sie bringt dabei zwar nicht ganz die Entschlossenheit ihrer Vorgängerin Hamilton aus „Terminator 2“ herüber. Macht diesen Mangel jedoch durch andere Aspekte wie die ordentlich gespielte manische Beziehung zu John wieder wett.
Zu guter letzt ist da noch ein Juwel: Die niedliche Cameron Philips, die Freundin von John Connor. Und wenn ich vor einiger Zeit in einem Magazin laß, dass sie und damit ihre Schauspielerin Summer Glau der heimliche Star der Serie sind, kann ich das nur glauben. Denn selten hat ein so zierliches Wesen so eine Härte und Geradlinigkeit an den Tag gelegt, wie Glau das in diesen ersten hektischen 45 Minuten von „Sarah Connor Chronicles“ tut. Das ist ein perfekter inszenierter Widerspruch, der toll anzuschauen ist und viel Spaß macht. Klasse.
Was gibt es noch zu sagen?
Sieht man über einige Unzulänglichkeiten hinweg (In einer Szene verbarrikadiert sich Sarah erfolgreich hinter einem Ohrensessel, der mehrere gezielte Schüsse aus einer Pistole abhält.) bleibt am Ende erstklassige Fernsehunterhaltung übrig. Besonders das Finale des Piloten, der Schluss-Monolog und irgendwie vor allem die letzte Einstellung von Cameron, wie sie durch die Tür geht machen neugierig auf weitere Folgen und ich freue mich neben LOST – das am selben Abend direkt im Anschluss in einer neuen Staffel läuft und wozu Mischa bald ein paar Infos hat – auf ein neues Serien-Highlight auf PRO7.
Natürlich bleibt abzuwarten, ob die Macher von „S.C.C.“ die Chance nutzen, die ihnen das prinzipielle „Terminator“-Franchise bietet und sie nicht der Versuchung obliegen, einfach eine „Maus & Katze“-Geschichte nach der anderen zu erzählen. Das Setting haben sie jedenfalls, die Charaktere sowieso und dass es an den Schauspielern scheitern wird, kann ich nicht glauben. Also: Vergessen wir „Terminator 3“ – jeder kann mal einen Fehler machen – und geben wir der Zukunft eine Chance.
„Terminator S.C.C“ ist ganz klar: Eine Blogboys-Empfehlung.
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Summer Glau ist einem, sofern man die Sachen von Joss Whedon verfolgt, schon seit einigen Jahren ein Begriff. Diese Kombination aus Zierlichkeit, Härte und Geradlinigkeit hat sie in seinen Shows schon immer bewiesen (erster Auftritt in einer S3 Folge von “Angel” als Ballerina, als River in “Firefly” und dem dazugehörigen Kinofilm “Serenity”). Und gerade ihr Auftritt in “Serenity” wird sich wohl positiv auf das Casting für TSCC ausgewirkt haben.
Dekker mag ich hier persönlich weniger, aber das mag an seiner Rolle liegen.
Ohne großartig spoilern zu wollen, sei nur gesagt, dass die Serie gerade zum Ende der ersten hin und mit Beginn der zweiten Staffel ihren Platz und ihre eigene Art zu finden scheint. Qualitative Steigerung in meinen Augen, also dranbleiben.
Und eine kurze Szene aus einer der (US-)aktuellen Folgen sei auch noch erwähnt, die klein aber fein war (kein wirklicher Spoiler).
markus, du lässt dich wirklich sehr von der aktuellen wirtschaftslage beeinflussen, wa? “die folgende Rezession…”
(Anmerkung: Geändert …)
meine gedanken nach 20 mintuen:
warum können superhightechroboter aus der zukunft so schlecht schiessen ?
wie alt war sarah connor eigentlich als sie schwanger war, 12 ?
@Krischn: *ggg*
Das mit dem Alter ist tatsächlich ein interessanter Punkt. Linda Hamilton als originale Sarah Connor ist von 1956. Also war Connor zum Zeitpunkt von „Terminator“ (1984), in dem sie bekanntermaßen von Reese geschwängert wurde, 28 Jahre alt. In „Terminator 2“, die Handlung spielt 1994, obwohl der Film von 1991 ist, hat sie – mittlerweile also im Film 38 Jahre alt – John Connor zur Welt gebracht, gespielt von Edward Furlong, der damals 14 Jahre alt war. laut Timeline aber höchstens 10 Jahre alt sein dürfte. Mit „good will“ ist das okay. Hier gibt es also bereits eine Schere von gut 4 Jahren zwischen dem Alter von Sarah und John. „Sarah Connor Chronicles“ fängt nun 1999 an. Da wäre Sarah Connor 43 Jahre alt und John 15. Dessen Darsteller in „S.C.C.“ Dekker wiederum ist zu Beginn der Serie 20. Tja. Ich sage mal: Kneifen wir unsere Augen zusammen und die Arschbacken aneinander: Es ist Popcorn-Fernsehen und das passt schon ganz okay so. „Based on“ möchte man auch sagen. Sarah ist halt eine junggebliebene 40er und John ein frühreifer Bengel.
Ach ja: Und nicht nur Terminator schießen schlecht, sondern alle Filmbösewichte. Heißt: Bosheit macht ungenau. Bleibt gut!
Für alle, die den obigen Kommentar bereits gelesen hatten: Ich habe den noch mal detailliert.
@markus:
Das A-Team schießt aber wohl am oberschlechtesten! Selbst mit Maschinenpistolen gibts keinen einzigen Toten, nicht mal einen Blutstropfen, und das sind immerhin die GUTEN!
aber das a-team trifft immer die reifen, damit sich die autos schön überschlagen
“In einer halben Stunde. Pack die Waffen ein. Ich mach Pancakes.” Hehe, nicht schlecht, der erste richtig gute Spruch des Jahres.
Mag die Terminatorreihe wirklich sehr, aber diese Serie hat meiner Meinung nichts mehr damit zu tun. So ists ja meistens: Wenn irgendwo Geld gemacht werden kann, machen sie so lange bis Alles rausgeholt ist und keiner mehr den Dreck guckt. Echt Schade! Außerdem hat Arni den alten Filmen noch das gewisse Extra verliehen.
Werde mir die Sendung bestimmt nicht wieder angucken.
betreff: terminator scc
das ist doch der letzte schrott schrott schrott schrott !!!!!!!
der sessel ist mit kevlar überzogen, wird in einer späteren szene erwähnt…
Der Pilot war nicht nur für mich enttäuschend. Schon in der Vorschau hab ich gesehen, dass das nix wird. “Komm mit mir, wenn du leben willst”, naja ich wäre nur mitgegangen, wenn Cameron was anderes gewollt hätte
Schauspielerische Unzulänglichkeiten, schwaches Drehbuch – einzig die Effekte taugen etwas, da konnte man aber von der Erfahrung der Kinofilme profitieren.
Ich schau erst wieder Terminator, wenn der vierte Teil im Kino läuft.
Für Terminator S.C.C. bin ich wohl ein zu kritischer Mensch.
Also ich bin auch ein großer Fan der Terminator-Reihe (OK, der dritte war nicht so pralle wie seine Vorgänger, aber ich kann damit leben).
Aber Terminator S.S.C. ist ja wohl der letzte Müll, oder nicht? Schon die Trailer in der Werbung waren nicht so überzeugend meiner Meinung nach. Aber was ich dann abends gesehen hab, fand ich nur noch enttäuschend. Diese armen Effekte, das kann doch wohl nicht deren Ernst sein. Also ich schaue mir diesen Schrott nicht weiter an :/
die sendung ist wie “jan” schon sagte schrott mehr kan man da nicht sagen!
Also ich hab mir gerade die Wiederholung auf Pro7 angeschaut, war die letzten Tage gespannt auf diese Serie. Und ich muss sagen ich bin enttäuscht.
Wo soll ich anfangen? Versuchen wir es chronologisch.
1.) Sarah Connor ist eindeutig zu jung und zu sexy! Die Figur kommt überhaupt nicht rüber. Die Sarah Connor der Filme hat auf Äußerlichkeiten nie etwas gegeben, würde sie als weiblichen Rambo bezeichnen.
2.1) Die Terminatrix – als erstes fiel mir auf, dass sie sich für eine Maschine viel zu menschlich verhält, auch wenn sie im Laufe der Episode bestätigt, sie sei “ein neueres Modell”. Wie in einer schlechten Teenie-Serie eben.
2.2) Im Kampf gegen den bösen Terminator wird dieser richtig übel zugerichtet, wie man es gewohnt ist… so ne sexy Maus und Serienheldin darf aber natürlich nicht ihr hübsches Gesicht verlieren. (Ob der Kratzer verheilt?)
3.) Die Sache mit der Waffe und der Zeitmaschine in der Bank: Mein erster Gedanke war “He, Moment! Keine Kleidung, Waffen oder metallischen Gegenstände können nicht durch die Zeit geschickt werden.”
Darauf wusste die Terminatrix natürlich auch eine, wenn auch sehr unlogische, Antwort: es wurde jemand geschickt, der die Waffe und Zeitmaschine bauen sollte. Natürlich… das Bankfach besteht (nach ihren Angaben) seit 1963 – bitte wie soll jemand mit den damaligen und auch heutigen Mitteln so etwas bauen können?
4.) Die Zeitreise topt das ganze dann nochmal. Man kann doch nicht einfach die Hauptperson (John Connor) im Alter von 15, 20 oder wie alt auch immer, aus der Zeit “reißen” und ein paar Jahre nach vorne versetzen… mal abgesehen davon, dass (wie in 3. erwähnt) es garnicht möglich wäre/sein sollte. Noch dazu, weil im Jahr 2007, nach Terminator 3 (der immerhin 4 Jahre vor der Serie produziert wurde) längst Skynet die Macht übernommen hat!
Ich frage mich auch, ob Sarah irgendwann (wie in T3 erwähnt) auch an Leukämie stirbt… oder ob das einfach vergessen wird.
Es gibt so vieles, was da einfach nicht mit den Filmen harmoniert und von der Besetzung gefallen mir eigentlich nur John und der böse Terminator.
Die zu junge Sarah und die Terminatrix zeigen mir, dass hier auch nur auf “Sex sells” gesetzt wird und ein jugendliches Publikum angesprochen werden soll.
Das es nicht Arnold sein würde ist klar, aber wenigstens nen Kerl wie den Bösewicht oder einen der dem Original ähnelt.
Alles in allem zu lieblos. Ich freue mich auf Terminator 4.
Hallo.Eigenlich dann Ich mir nur anschließen,die Serie ist nur mittelmaß.Schaue sie nur weil Ich sehen will was für bockmist noch gemacht wird.Was mich nur stört ist,das Sahar connor und John immer von aus gehn das Sie den Krieg zwischen Menschen und Maschinen gestoppt haben oder werden.Wenn Sie wirklich erfolgreich wären,dann wörde John garnicht mehr extiern(leben).Warum?Ist doch klar,weil John connor sein Vater Reese zurück ins Jahr 1984 geschieckt hat und John gezeugt wurde.Also wenn Sie den Krieg wirklich gestoppt wörden Sie unwieder ruflich John vernichten.Also musst die Zeitliene solange so bleiben solange John lebt.Das ist ja das Paradoxe daran.Wann es die Haupfiguren der Filme und der Serie checken bleibt abzuwarten und ja Ich freue mich auch auf Terminator 4.Aber troztdem hoffe das es der leste Film sein wird.
Wer versucht die Paradoxen in Zeitreise-Geschichten aufzudecken stößt unweigerlich bald an die Grenzen des Verstandes.
Ich möchte hier auch noch klarstellen, dass dies’ keine Empfehlung ob der ganzen Serie war, sondern nur des Piloten und dass es vielleicht Sinn macht, sein endgültiges Urteil vielleicht nach 3 bis 4 Folgen loszuwerden.
Und: Wer die Fernsehserie mit den Filmem vergleicht, tut ihr Unrecht. Ein Film hat immer eine andere Dramaturgie, ein höheres Budget und damit andere Voraussetzungen. Ich schaue mir noch ein paar Folgen an und dann: Sehe ich weiter oder auch nicht.
@markus.freise:
Dramuturgie und Budget vergleiche ich auch nicht mit den Filmen.
Ich kritisiere hier nur schauspielerische Umsetzung und Storyline im Vergleich mit den Filmen.
Die Zeitreisegeschichte von Johns Vater anno 1984 kann man natürlich auch storymäßig kritisieren. Ich als Fan der Filme rede sie mir immer so schön, dass John bevor er seinen Dad in der Zeit zurück geschickt wurde, eben von jemand anderem gezeugt wurde… somit ist ein noch besserer Anführer herangewachsen.
@Matze: Ach, das eine schön reden und das andere besprechen, als wäre es ein polnischer Autorenfilm? Das geht aber nicht.
Und nichts gegen Dekker! Den werde ich bei Zeiten adoptieren.
Die Zeitreisegeschichte von Johns Vater anno 1984 kann man natürlich auch storymäßig kritisieren.Wie das denn?Aber ist euch aufgefallen das Reese(John vater) der einzige Mensch war den mann zurück geschickt hatt zum Schutz von John (bis jetzt).Dannach wurden nur noch Manschinen geschickt.
Aber trozdem verfolgte Ich die Serie,weil meine neugier zugroß ist.Ich hoffe es gib dein Cliffhäner,wie bei andere Serieen.Weil glaube Ich das intresse bei mir und anderen abflauen würde.Nicht vergessen,Zitat sprich zu meine Hand.
Wegen dem Sessel
Der Polizist sagte da ist Kevlar drin !
Hi Rainer.Darf Ich fragen was du meinst?Ich liebe Zeitreisengeschichten,da kann Mann schön nachdenkten.
Hallo!!Na ist dieses Forum schon Geschichte.Schade eigenlich.
@Zeitreisnder: Dies ist ja gar kein Forum, sondern nur der Kommentarbereich eines Blogs. Ein „richtiges“ Forum zum Thema Terminator, Terminator S.C.C. und Sarah Connor Chronicles ist wohl dies hier: Das deutsche Terminator-Forum.
Nebenbei: Die Folge gestern war schwach und ich vermute mal, dass es wohl doch nur ein Strohfeuer sein wird. Schade.
Schade wusst ich leider nicht.Nobody is perfert.Dankte für den Link und wäre da bis rumschauen bis dann.Zu der Folge Gerstern muss Ich Dir leider recht geben.
@Autor: Kleine Anmerkung: Kurz nachdem Sarah sich hinter dem Sessel verbarikadiert, sagt ein Polizist, daß dieser mit Kevlar verstärkt war. Daher konnte sie auch dahinter in Deckung gehen.
Dankte für die Info.Die Szene muss Ich woll verbasst oder vergessen
haben.Aber naja es gibts auch andere sachen die Mann sich merken muss..Ich schaue überins trozdem die Serie ubwoll sie so misst,vieleicht würds na noch.also bis dann
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