Das Beste von allem, Edition: Rouven
Na sowas. Mischa und Markus verleihen ihre goldenen, eigenen Trophäen an Momente des vergangenen Jahres. Fast fühle ich mich unter Zugzwang geraten.
Allerdings sind mir die Kategorien der beiden einige zuviel. Bei den Filmen und der Musik bin ich überfordert, auf Poetry Slams war ich im letzten Jahr ebenfalls nicht oft zugegen. Ich könnte meine Berlinale-Berichterstattung für den RBB ins Feld werfen, das war tatsächlich ein echtes Highlight. Oder die spannende Arbeit bei der Neuen Westfälischen, die eigene, dortige Blog-Kolumne eingeschlossen.
Dennoch gab es ein Ereignis, das das alles in den Schatten stellt. Nein, kein Ereignis, vielmehr eine Erkenntnis, nämlich diejenige, dass eine seit Jahren bekannte Person plötzlich meinen Lebensmittelpunkt bildet.
Chérie, das geht an Dich:
Komm heile zurück von Deinem Kurztrip aus NYC. Ich brauche Dich hier. Die abschließenden drei berühmten Worte, die bekommst nur Du zu hören und zu lesen. Je t’ embrasse.
So. Und jetzt seid Ihr dran mit Euren schäbigen “Best Of”s
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