Markus knallt nur für sich
Dies’ Jahr wird Silvester für mich persönliche Geschichte geschrieben. Zum allerersten Mal in meinen 37 Jahren werde ich um Mitternacht ganz alleine für mich anstoßen und feuerwerken. Wie’s kommt?
So:
Die liebe Frau wird um 17 Uhr das Haus verlassen umd mit vielen Freunden im Fabrikart abfeiern. Erstens, weil das lustiger ist als zu Hause so nur für uns und zweitens, weil sie sich das nach fast zwei Jahren Kinder kriegen und nähren verdammt nochmal verdient hat. Warum? Das muss sich das junge Blog-Publikum mal vor Augen halten: 24 Monate kein Tropfen Alkohol, keine Zigaretten, schlaflose Nächte, Zipperlein und Schmerzen. Auf so eine Mühsal muss ganz oben zum Schluss ein ordentliches Fest drauf. Dann passt das auch wieder.
Liebste, ich wünsche Dir all den Spaß, den eine Bielefelder Nacht für Dich bereithalten kann. Die warmen Croissants warten dann auf Dich am Frühstückstisch.
Und weil ja einer auf die Kleinen aufpassen muss, bleibe ich halt zu Hause, koche uns auf der Strecke gebliebenen ein kleines Silvestermenü, lass mit Sarah die Knallbonbons knallen und stecke die Kurzen irgendwann gegen 20 Uhr ins Bett und verkrümel mich hinter meinen Bleistift und zeichne mir mein neues Jahr auf einen großen Bogen Papier. Wenn dann um 0 Uhr die Knorken knallen und die Feuer werken, macht es bitte ruhig: Nicht dass die Mädels aufwachen.
Natürlich auch allen anderen ein schönen Start in 2009. Was macht ihr so?
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Wir bleiben virulent verseucht hustend daheim.
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