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Mi, 10.12.2008 | Markus Freise9 Kommentare

SPON über den Tag, an dem Jennifer Connelly still stand.

Selten eine so eine unterhaltsame Film-Rezension gelesen, wie die von David Kleingers auf Spiegel Online zum Film „Der Tag an dem die Erde stillstand“. Nicht nur, dass diesem Film nach so einer Rezi der Gang ins Kino wohl verwehrt bleiben wird, möchte man viel lieber noch mehr davon lesen als ihn sehen:

„Da passt es im allgemeinen Kuddelmuddel schon wieder vorzüglich, dass der vermeintlich smarteste Fürsprecher der Humanität ausgerechnet von John Cleese gespielt wird. Sein Superwissenschaftler, irgendwo zwischen Einstein und Professor Hastig aus der Sesamstraße angesiedelt, bringt Klaatu mit ein paar Kalenderweisheiten derart ins Grübeln, dass man nicht nur am Verstand dieser Welt, sondern auch an der Intelligenz der Aliens zweifeln muss.”

Und auch, wenn der Lars mal sehr treffend auf die Frage meines Bruders antwortete ob „Hulk“ wohl gut sei antwortet: „Bist du blöd? Jennifer Connelly spielt da mit. Natürlich ist der gut.“ (das muss Liebe sein. Hulk. Oh Mann.) scheint nicht einmal die wundervolle Jennifer diesen Film retten zu können.

„Auch die zuletzt unfehlbare Jennifer Connelly, die ob ihrer Großartigkeit eigentlich gar nichts falsch machen kann, haut hier mal so richtig daneben und beschränkt ihre schauspielerische Leistung darauf, dem zaudernden Radikalsanierer Klaatu waidwunde Blicke zuzuwerfen.”

(Wer im übrigen einen wirklich tollen Film mit Jennifer Connelly sehen will, muss sich „Blood Diamond“ (Amazon-Link) ansehen. Nein, das ist keine Neuauflage von „Quartermain“, sondern eine mitreißende Melange aus „Hotel Ruanda“ und „Jäger des verlorenen Schatzes“. Ich weiß, die These ist gewagt!)

Jedenfalls, hier der Artikel „Apokalypse mit doofem Alien“ auf Spiegel Online.

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9 Kommentare »

  • Christian said:

    ich glaube mich zu erinnern, dass ich letztens irgendwo gelesen hat, das john cleese jetzt fast jede rolle annimmt, da ihn seine ex-frau bei der scheidung wohl ganz schön ausgenommen hat und er jetzt geld für den ruhestand braucht.
    und wenn man einen tollen jennifer connelly film sehen möchte, dann schaut man natürlich “die reise ins labyrinth”

  • markus.freise (author) said:

    Oder: „Requiem for a Dream“. Oder „House of Sand and Fog“. Ach: Alle.

    (Lustig. Jetzt – am 10.12.2008 um 11:01 – wird aktuell das Werbe-Banner zum Film hier angezeigt. Ich mag das „Wenn Online-Werbung versagt.“ nennen.)

  • Onkel Otto said:

    Die Werbung sucht sich ihren Weg nach den Schlagworten im Content … das ist modern!

  • markus.freise (author) said:

    Verrückte Online-Welt. Da sind Genies am Werk.

  • Onkel Otto said:

    Kriegen die Blogboys eigentlich Geld, wenn man die Werbung anklickt?

  • markus.freise (author) said:

    Och … ;-)

  • Onkel Otto said:

    Betrachtet den Obulus, der Euch nun durch mein soeben erfolgtes Reklameanklicken zugeht, als solidarische Spende für’s gute Werk!

  • Bateman said:

    Oh Jennifer Connelly, die habe ich auch schon seit längerem als Hardbody im Hinterkopf

  • markus.freise (author) said:

    Ja. Zurecht. Auch wenn sie eben mehr als nur gut aussieht. Sie ist eben ein Hardbody mit Hinterkopf. Für deinen Hinterkopf.

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