Die Boys

Zwischen Tweets und Slams finden wir die Geschichten, in denen wir Held sein dürfen. Oder auch nicht. Kommt auf den Tag an.

Globales

Mit den großen Augen eines kleinen Jungen. So schauen wir auf die Welt. Lasst uns drüber reden, dann schläft man nachts auch besser.

Kultur

Es gibt kein “oder”. Kracht und Moore, Tintin und LOST, Dresen und blond. Wir mögen vieles. Über manches schreiben wir.

Bielefeld

Wir leben und wir lieben hier. Mit Leidenschaft, Herz und Ironie. Das ist unsere Stadt. Und das sind ihre Geschichten.

Bälle & mehr

Und Samstags auf Block 2 wird uns immer wieder bewusst, warum Fußball für uns nur Arminia ist und alles andere irgendwie nur Sport.

Home » Filme, Kultur
Mi, 05.11.2008 | Mischa-Sarim VerolletKein Kommentar

How to lose friends and alienate people – New York für Anfänger

Da ich kurzfristig meinen Auftritt in Berlin absagen musste konnte ich gestern Abend in die Sneak im Cinemaxx. Und es lohnte sich: Wieder mal kurzweilige Show mit Schmitti und Gästen zzgl. eines sehr unterhaltsamen Films: How to lose friends and alienate people, die neue Komödie mit UK-Star Simon Pegg (“Spaced”).

Eine langweiligere und uninspiriertere Zusammenfassung des Plots als der Wikipedia-Eintrag kann man kaum schreiben (zudem hat man ihn nicht um den selten dämlichen deutschen Titel aktualisiert), aus Zeitgründen zitiere ich trotzdem:

Der britische Schriftsteller Sidney Young schreibt für die Zeitschrift Post Modern Review über berühmte Personen. Der Verleger der renommierten New Yorker Zeitschrift Sharps, Clayton Harding, lernt Young auf einer Party nach der Verleihung der BAFTA Awards kennen. Er bietet Young einen neuen Job an, den der Autor annimmt. Young wird zunächst erfolgreich; er freundet sich mit dem Star Sophie Maes an und beginnt eine Beziehung mit seiner Kollegin Alison Olsen. Eine andere Kollegin, Eleanor Johnson, konkurriert mit ihm. Die schlechten Umgangsformen bereiten Young zunehmend Probleme.

Der Film – die Verfilmung der wahren Geschichte des Toby Young – macht Spaß. Beileibe kein komödiantisches Meisterwerk, aber beste Unterhaltung. Er erinnert in seiner Machart, Charakterentwicklung und Message an Filme wie Jerry Maguire oder Der Teufel trägt Prada, ohne die Klasse des Ersteren oder die Bissigkeit des Zweiten zu erreichen. Dafür ist er zu harmlos und auf Slapstick und den schnellen Gag ausgerichtet. Was aber überhaupt nicht schlimm ist, der Film funktioniert, ist witzig. Simon Pegg ist wie immer großartig, Kirsten Dunst wie immer liebenswert und Markus würde an vielen Stellen völlig kollabieren, da seine Traumfrau Megan Fox mitspielt.

Weitersagen:

  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Ma.gnolia
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Pownce
  • Print this article!
  • Reddit
  • Spurl
  • Technorati
  • Tumblr
  • TwitThis

Verwandte Beiträge:

  1. Watchmen – Der Film
  2. Oben (Up) – das neue Disney Meisterwerk in SCHMITTIs Sneak Preview
  3. “The Fall”: Wenn je das Wort berauschend Berechtigung hatte…
  4. “Wolke 9″ von Andreas Dresen
  5. Terminator S.C.C.

Related posts brought to you by Yet Another Related Posts Plugin.

Kommentar hinterlassen!

Schreibe einen Kommentar zu diesem Beitrag oder führe einen Trackback von der eigenen Seite aus.. Du kannst die Kommentare auch per RSS-Feed abonnieren.

... sei freundlich und bleib beim Thema.

Folgende Tags sind zugelassen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Dies Weblog nutzt Gravatars. Um auch einen Gravatar einzurichten, hier registrieren: Gravatar.